Wer? / ¿Quién?
Wer sollte denn Alriode sein? / ¿Quién se supone que es Alriode?
Simplemente soy alguien interesado en entender el entorno que me rodea. Algo pasivo; de ninguna forma “fiestero”. Tampoco salgo a pasear.
En cuando a idiomas, hablo español como lengua materna, así como inglés y alemán a un nivel alto. Estoy llevando francés. Aparte, intento aprender finlandés.
Mis intereses son básicamente leer (Umberto Eco, José Saramago, etc.) y escuchar música variada (La oreja de Van Gogh, Coldplay, Enigma, Nightwish, Therion, Apocalyptica, Röyksopp), así como escribir (relato corto y experimental: ¿en dónde se publicará?).
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Einleitung
Ich halte mich für eine ruhige Person, der es gut gefällt, was von der Welt zu lernen.
Für mich ist die Existenz eines Gottes nicht interessant.
“Gott” ist einfach eine Idee der Menschen, die sie erfunden haben, um die (kinderartige) Angst zu berechtigen. In diesem Sinne ist ein “Gott” die gestaltlose Form eines “Vaters”, der überall “schätzen” oder “unterstützen” sollte.
Allerdings bin ich davon überzogen, dass es eine “universelle Kraft” oder “universelle Regelung” gibt (mathematische/physikalische Regel), die sich objektiv untersuchen lässt. Das ist weder ein Gott noch ein “Wesen”, nur allgemeine Regel.
Meiner Meinung nach gibt es weder einen “Himmel” noch eine “Hölle”. Die sind Erfindungen der Religionen, um die ethischen Grundlagen des Gesellschaft festzulegen.
In Bezug auf die Ethik halte ich es für wichtig, einen eigenen religionsunabhängigen Blickpunkt zu haben, der sich auf grundsätzlichen Sätze basiert (z.B. den Anderen das nicht zu tun, was man für sich selbst nicht will, etc. Hierbei muss man darauf achten, dass die Rechten der anderen Menschen nicht verletzt werden).
Die Religionen sind einfach kulturelle Aspekte der Gesellschaften, die zu ernst genommen wurden, und sogar zu Kriegen führ(t)en.
Der einzige ethisch gültige Krieg bzw. Kampf ist der Kampf um die Selbstverteidigung. Alle anderen Kriege oder Konflikte gehen nur um Interessen (politisch, religiös, wirtschaftlich).
Ein inhaltsvoller Satz ist “Der Weg ist das Ziel” (Spruch aus dem Konfusionismus, jedoch nehme ich an keine religiöse Gruppe teil). Zum Beispiel, im Leben geht es nicht, um Reichtum oder Weisheit zu erhalten, sondern was man im Leben tut, um diese angeblichen “Ziele” zu erreichen.
Ich verstehe, dass jeder eine Art “Stützpunkt” im Leben braucht. Für die Mehrheit ist es, an ein höheres “Wesen” zu glauben, für mich, die Idee, dass ich einfach weitergehen soll, damit ich meine Projekte im Leben “vervollständigen” kann. Jedoch kann man nichts bis zu dem Letzten “vervollständigen”. Das beste Vorstellungsmodell dafür ist die Asymptote in der Mathematik -> nach etwas streben, jedes Mal näherer anzukommen, aber es nie erreichen können.
Don’t know what to write. Just spontaneous thoughts. I’ve got to look for some terms in the dictionary. I want to delete something from the text, but it’s like a painting or a drawing. You just create. You just don’t worry about whether you make something wrong. It’s a fluent current of expression. Bye.
Gedanken über das Verdienen von Geld
Das Ziel des Geldes ist, so viel zu verdienen, sodass es kein Problem ist, freiwillig für die anderen zu arbeiten.
Letzendlich ist das Ziel, so viel zu verdienen, um ein richtig bequemes Leben zu haben, und gleichzeitig kostenlos zu arbeiten.
Nicht, dass man so viel verdient, sodass man nicht arbeiten muss. Das wäre aber ein Deppengedanke!!
Darum geht es: es ist kein Problem, viel Geld zu haben. Der Fall ist, dass dieses Geld nur ein MITTEL ist, sodass man keine Probleme haben sollte, um freiwillig zu arbeiten.
Ich fange damit an, dass jeder Erwachsene arbeiten muss (egal, wieviel Geld er oder sie hat).
Es ist aber nicht notwendig, die ganze Zeit zu arbeiten, indem man Geld verdient.
Es geht darum, das Wirtschaftliche aus dem Kapitalismus und das menschliche aus dem Kommunismus zu verbinden!!
Bin ingendwie noch ein Mensch — ein Mensch, dessen Rationaldenken sich allein fühlt
Ich kann es endlich mal verstehen, dass alle Menschen ihr “Alleinsein” bekämpfen, aber die Art und Weise, wie dieses gemacht wird, ist nicht so einfach nachvollziehbar wie man denken würde. Man muss erstens verstehen, dass man nie das Alleinsein besiegt. Der Mensch ist je nachdem allein das ganze Leben.
Erstens muss ich klären, was ich mit “Alleinsein” meine. Es geht darum, mindenst einen Mensch zu finden, der ähnliche Gedankenrichtungen wie ich haben mag. Nicht unbedingt intellektuell, kann auch moralisch, weltanschauulich, gerechtlich, sich selbst denkend, und so weiter sein.
Loneliness is a misnomer for human condition. I am not completely alone. Just my rationality is alone, though.
— Marco P.
Scheussliche “Misnomer”!
Erstens muss jeder keine Angst, zu sagen, dass sie oder er sich “allein” fühlt. “Es besteht nur einer” heißt es im Wortabstamm. Aber, der Mensch ist nicht gleich dem Mensch. Werde später erklären.
Die Lösung für das Alleinsein ist in allen Fällen, einen Mensch oder mehr zu finden. Dies bedeutet aber nicht, dass “je mehr Freunden und Bekannten kennengelernt hat, desto weniger allein bin ich”.
Es hat damit zu tun, besondere Personen zu finden.
Das Alleinsein ist allerdings der Grund aller Problemen, die eine Person mit dem Leben in der Gesellschaft haben könnte. Wenn die besonderen Menschen nicht gefunden werden, oder wenn der Mensch nicht weiss, wie sie diese anerkennen sollte, fangen mehrere Probleme an.
Schau dir mal den Fall von Leute, die “berühmt” werden will (”Ich habe lernen Deutsch”, zum Beispiel. Keine Namenverweise werden im Blog veröffentlicht. Nur bei Zitate.) Was da passiert ist, dass eine Gruppe Leute ihn nicht so akzeptiert haben, wie er damals war.
Seine Wahl war falsch: man muss einfach nicht versuchen, die anderen zufrieden zu stellen, sondern weiterhin so machen, indem man sich selbst ist (Logo ist es notwendig, Verhaltensfehler zu verbessern). Das Allerwichtigste daran ist, den Kern der Person nicht zu verstecken.
Mein Fall ging in einer anderen Richtung, jedoch sind die Grundlagen ähnlich: ich wollte weiterhin ich sein. Der Fall ist, dass nur du und einzelne Leute mich richtig verstanden haben. Ihr braucht nicht, dass ich eine “Maske” anziehe. Das einzige daran ist, dass ihr Männer sind (habe nichts dagegen).
Ich brauche sowieso auch, mein Alleinsein zu bekämpfen, indem ich den weiblichen Blickpunkt zum Leben lernen könnte. Ich brauchte, zum Beispiel, eine Art “Lia”.
Es ist falsch, zu glauben, dass das Alleinsein bekämpft wird, wenn wir mit einer anderen Person starke emotionale Beziehungen haben. Es besteht die Möglichkeit, dass die Beziehung sich so entwickelt, ist aber nicht notwendig.
“Der Mensch ist nicht gleich dem Mensch” bezieht sich darauf, dass nur Teile von unsere Psyche sich “allein” fühlen. Also glaube ich, dass meine Dummheit nicht allein ist, denn ich habe eine Unmenge Leute um mich, die dumm sind. Allerdings, wenn ich niemandem zur Seite habe, ist meine Dummheit nicht allein, da mein Rationaldenken dagegen kämpft. Umgekehrt geht es nicht.
Meine Dummheit ist nicht allein, da es immerhin einen Gegner innerhalb von mich besteht, und zwar das “Rationaldenken”. Mein “Rationaldenken” ist allein (nicht ich im echten Sinne), denn es ist eine Kraft, die innerhalb von mich nicht in Frage gestellt werden kann. Meine Ethik ist auch allein, denn ich nicht richtig feststellen kann, wie weit ich ethisch denke. Meine Weltanschauung ist ziemlich allein, da diese von niemandem nicht in Frage gestellt wird.
Hallo, wieder mal!
Hallo. Jetzt habe ich die (wenigen) Informationen, die ich auf Blogger.com veröffentlicht habe, hierauf übertragen. Ich finde es viel besser, mich auf Open Source (WordPress.com) anstatt von Propietary Source zu verlassen. Naja, zum mindenst wird Blogger von Google verwaltet (nicht von M$). Auf Dauer wird Google zu Internet-Weltmacht und M$ und M$N fallen letzendlich auf eine zweite Stelle. Da fängt’s an mit der Google-Tyranie. Aber der Weg der Geschichte ist unableitbar.
Logo können wir als mündige Menschen was dagegen tun, damit keine weitere Mediendiktaturen entstehen. Jedoch spielen wir im Hintergrund (unbewusst) eine spezifische Rolle für die Zwecken der Historie.
Zitate
Grundsätzlich sind wir teilweise allein, insoweit, dass eine unserer Eigenschaften (Rationaldenken, Weltanschauung, usw.) keinen Gegner außer sich selbst findet.
Freud creía que todo ser humano necesita amar y ser amado. Debió ser más específico, y “amor” es tan ambigüo que no se puede utilizar para una afirmación así. Realmente quiso decir: todo ser humano necesita una o varias psyches que complementen a cada una de las partes de su propia mente (pensamiento racional, emociones, ética propia, etc.).
Cuando creemos que nadie ni nada nos contradice, por ejemplo, nuestra forma de ser o nuestro pensamiento racional, significa que estamos definitivamente solos en esos aspectos.
Ich habe zu wenig von den anderen gelernt. Der Fall ist, dass ich mir Vieles in meinem Alleinsein überlegt habe.
Man muss mit den anderen Menschen umgehen, um die Ideen zu diskutieren und die Weltanschauung zu erweitern. Man sollte aber nicht lernen, wie die anderen zu handeln und zu “denken”.
Es gibt eine Unmenge Ideologien und Gedankengänge, da es zu viele Menschen gibt. Mehrere davon sind massenhafte Kopien anderer Ideen.
Jedoch gibt es NUR ein Gedankenwerkzeug: kritisch zu denken und mündig zu sein.
Obwohl wichtige Personen im Leben eigene Ideologien haben, kommt es immer darauf an, ob ich diese verfolgen wollte.
Realistisch ist jemand, wer sowieso Ideale hat, und diese Ideale an sein Gegenwart anpasst.
La pregunta del ser ante los que lo rodean es: ¿cómo los demás me influyen con sus ideas, en qué medida me dominan mediante las mismas, quiénes los dominaron a ellos y cómo continúa la cadena de dominio?
El problema de las religiones radica en que se piensa que las reglas del Universo SIEMPRE se van a aplicar, aún cuando el ser humano no coopere.
Nadie se va a sacar una buena nota en Matemáticas por sólo rezar, si nunca repasó e hizo prácticas.
Si lo quieren entender así, para los que son religiosos (porque yo NO lo soy), el “Espíritu Santo” ilumina a la gente en la medida en que cada uno se ilumine a sí mismo.
Nosotros no recibimos las cosas de gratis.
Es liegt am Mensch, sein Universum zu verstehen. Die Erklärungen sind nicht frei.
Geld ist einfach eine notwendige Nebensächlichkeit. (Money is just a necessary burden.)
La palabra escrita puede sobrevivir más que el lienzo trazado o la piedra modificada. Lo importante allí es que basta con que persista lo que el autor expresó, o sea el contenido, no con qué medios lo presentó ante el mundo.
Intente pensar en cada momento del día en qué lugar se encuentra, qué lo convenció de llegar allí y qué va a hacer allí.
Un idiota no es quien no sepa cosas, sino quien no quiera saber y no quiera cuestionarse a sí mismo (en primer lugar) y lo que lo rodea (en segundo lugar).
Creo que cualquier persona, en las condiciones apropiadas, puede salir de ese infierno.
La hipocrecía empieza cuando tenemos una crítica (constructiva) y no se la expresamos (en el momento adecuado) a quien corresponda.
Claro está, tememos que nuestro comportamiento sea “chocante”, pero vale más aclarar las cosas en un momento que vivir toda la vida entre mentiras.
Todos, sin excepción, a causa de nuestra naturaleza como seres humanos, somos egoístas, idiotas e hipócritas (sin ofensas, es una visión meramente objetiva).
Asímismo, todos, sin excepción, somos cooperativos, sabios y sinceros.
Lo que ocurre es que cada uno vive en algún punto en todos los rangos entre el mínimo (negativo) y el máximo (positivo). Cada rango y el punto en el que cada persona se encuentra dentro de ellos es independiente del otro.
Del mayor egoísta al más cooperativo.
Del mayor idiota al más sabio.
Del mayor hipócrita al más sincero.No dudo que cada ser humano tenga la capacidad de reducir lo mayor posible cada uno de sus aspectos negativos y aumentar lo más posible sus cualidades positivas. Lo que a muchos de nosotros nos falta es utilizar esta capacidad.
A final de cuentas, la idea que promueven las corporaciones se resume en un ejemplo: le pagan a un ciudadano para que tome un martillo y destruya bloques pequeños de concreto (ni más ni menos que eso).
Claro que, ya que el trabajo es tan sencillo, tiene sus condiciones: la empresa le dice dónde destruir bloques y le indica que no tiene que preocuparse por el lugar donde se encuentre el bloque, con tal que lo destruya.
De tal modo, cuando muchos ciudadanos realizan lo mismo, se destruyen sus propias casas sin darse cuenta. La culpa no es de la empresa, sino, en última instancia, de todos los que realizan esa tarea, ya que aceptaron el trabajo con la condición de no poder dudar acerca de las indicaciones.
No existen ideas que no se deban contradecir. Ni siquiera lo que se ha repetido como dogma durante 2000 años.
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